Auf der Suche nach weiteren Optimierungen habe ab dem 3.2. mit meiner HKP "rumgespielt".

Da die Pumpe auf Maximum (40W) läuft verbrät sie während einer Heizperiode rund 170KWH.
Andersrum könnte ich bei einer Halbierung der Fördermenge mit dem Verbrauch fast 5 Tage meine Bude warm halten (bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 20KWH/Tag).

Genau genommen bedürfte es eigentlich einem Regler, der beim Lauf der LWP die HKP schnell schaltet (um die Laufzeit zu erhöhen und den Estrich aufzuladen) und nach dem Lauf wieder reduziert. Da ich hier jedoch zuwenig Erfahrung und IMO auch die falsche HKP habe, habe ich am 3.2. einfach mal um eine Stufe reduziert (angezeigter Verbrauch sinkt hierdurch von 40W auf 24W). Im Gegenzug ging (wie erwartet) die durchschnittliche Laufzeit weiter zurück (von rund 45 auf 35 Min/Takt).
Die Anzahl der Takte stieg im Gegenzug von 10 auf 12/Tag. Ach ja im Haus wurde es  ca. 0,5Grad wärmer.

Somit blieb mir genügend Spielraum um der Taktung entgegen zu wirken. Aus diesem Grund habe ich dann am 7.2. die Pufferhysteres (die für den Einschaltzeitpunkt verantwortlich ist) von 7 auf 8K erhöht.
Durch diesen Eingriff gingen meine Werte (Durchschnittliche Laufzeit und Anzahl Takte) wieder auf den alten Stand zurück. Auch die Temperaturen im Haus sanken um die 0,5 Grad ...

... es bleibt abzuwarten, wie sich das Gesamtsystem während den Übergangszeiten verhält, denn ich habe es durch den Eingriff noch träger gemacht.

Insgesamt habe ich das Gefühl mit den Änderungen auf dem richtigen Weg zu sein, denn die LWP-Laufzeiten und die Spreizung sind auf einem absoluten Minimum angelangt.
ALLER ANFANG IST SCHWER
19.02.2013