... wie weit ist eine Optimierung möglich?

Das war die Frage, die ich im Jahr 2014 glaube an dieser Stelle beantworten zu können.
Im Laufe der Zeit wird man dann schlauer!
Fakt ist, dass über den Bedarfs-Energieausweis leider keine korrekte Aussage hierzu machen kann, da die benötigte Energie von sovielen "weichen" Faktoren, wie Anzahl Personen im Haushalt oder Raumtemperatur und ganz viele andere Parameter eine individuellen Nutzung abhängen.

Die Werte aus dem Bedarfs-Energieausweis können also lediglich einen ganz groben Näherungswert sein.

Jedenfalls sollte man sich doch -insofern Daten vorliegen- errechnen, in welchem Bereich der Stromverbrauch eines Hauses liegen könnte. Hierzu benötigt man eigentlich nur

a - den errechneten Endenergiebedarf (aus dem Energieausweis)
b - beheizte Wohnfläche
c - den geschätzten/hochgerechneten oder realen Stromverbrauch für 1 Jahr


Nun stellt man die errechnete der realen WMZ gegenüber
a * b <=> c

Für mein Häusle sind das beispielsweise
Errechnet: 26,4KWH/qm * 172qm = 4.540KWH
Real:         3500KWH

Hierzu muss ich sagen, dass in unserem Hauch aus noch der 6KW-Kamin im Winter an den kalten Tagen seinen Dienst tut und somit auch in diese Berechnung einbezogen werden müssen.
Im Ergbenis zeigt es aber für mich, dass ich wohl mit meinem Verbrauch der LWP ganz zufrieden sein kann.

Das Thema finde ich an den dieser Stelle auch ganz gut erklärt.
ALLER ANFANG IST SCHWER
03.02.2018